Die häufigsten mentalen Probleme im Tennis und warum sie dein Match kippen lassen!

Shownotes

Kennst du das Gefühl, dass du im Training frei spielst, aber im Match plötzlich enger wirst? Ein Fehler reicht aus – und auf einmal kommen Selbstzweifel, Ärger oder die Angst, das Spiel aus der Hand zu geben. Genau diese mentalen Muster entscheiden bei Mannschafts- und Turnierspielern oft darüber, ob sie ihr Niveau im Wettkampf abrufen können oder nicht.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Nervosität, Wut, Frustration und Angst vor dem Verlieren im Tennis so häufig auftreten. Es geht nicht darum, Emotionen komplett auszuschalten. Viel wichtiger ist die Frage, wie du im Match wieder Kontrolle über deinen Fokus bekommst, obwohl Druck, Spielstand und Erwartungen auf dich wirken.

Wenn du verstehen willst, warum dein Kopf in engen Situationen manchmal zum grössten Gegner wird und wie du beginnst, mental klarer und stabiler zu spielen, dann ist diese Folge für dich.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Lass uns heute mal über die häufigsten mentalen Probleme von ambitionierten Mannschafts- und Turnierspielern sprechen.

00:00:07: Was sind überhaupt die häufigste mentalen Probleme, die auftreten?

00:00:11: Und warum treten sie auf?

00:00:14: Mit großem, großen Abstand bei den allermeisten Spielerinnen und Spielern zwischen dreißig und sechzig Jahren ist das Thema sowohl Nervosität vor dem Spiel als auch Nervosität im Spiel ein ganz, ganz zentraler Punkt.

00:00:30: Wenn man schaut wie angespannt teilweise die Spieler sind – es ist echt brutal!

00:00:36: Das ist von Pulswo extrem... über normalwert ist sage ich mal von nassen schwitzigen händen von zittern.

00:00:46: ja das ist extrem verrückt wie sich die nervosität beim ein oder anderen spieler zeigt wie verkrampft sie dann sind und logischerweise passieren natürlich dadurch extrem viele unnötige und leichte fehler.

00:01:00: warum passiert es?

00:01:02: weil halt der druck da ist gewinnen zu müssen.

00:01:06: Das kann man nicht richtig kontrollieren, man weiß nicht wie man damit umgehen soll.

00:01:10: Die Frage ist Gewinnen müssen gewinnen wollen.

00:01:14: irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit.

00:01:16: sind wir uns einig wenn du auf den Platz gehst da möchtest du in der Regel ja gewinnen aber wenn man sich so aufgrund von eigener oder von fremder Erwartungshaltung zum Beispiel von Teamkollegen während der Verbandsrunde so bisschen Unter Druck gesetzt fühlt, die Erwartungen zu hoch sind.

00:01:34: Dann ist natürlich die Fallhöhe extrem brutal.

00:01:37: und da ist ein großer Bereich wo ich sage hey lernt mit eurer Nervosität umzugehen, lernt Techniken kennen wie ihr die Nervosität im Match aber auch vorm Match bereits kontrollieren könnt.

00:01:52: Das zweite sehr große Problem was wir sehen bei ganz vielen Spielern ist immer so dieser Selbstzweifel nach einem Fehler.

00:01:59: Fehler gehören im Tennis definitiv dazu, da müssen wir nicht darüber diskutieren.

00:02:04: Und jedem von uns egal auf welchem Niveau wir unterwegs sind werden Fehler unterlaufen auch den Profispielern wo man im Fernsehen nacheifern.

00:02:13: denen unterlauchen ja Fehler so das ist per se kein Problem.

00:02:18: Fehler gehörn zu dem Spiel einfach dazu.

00:02:22: aber die Frage ist wie gehst du danach mit dem Fehler um?

00:02:27: Wenn ein einziger Fehler schon ausreicht, dass du danach komplett selber an dir zweifelst, dass dich komplett zerbricht.

00:02:36: Wenn du dich fragst ja bin ich überhaupt gut genug?

00:02:39: Habe ich überhaupt eine Möglichkeit das Match zu gewinnen!

00:02:42: Dann ist eins klar diese negativen Gedanken die werden dich extrem runterziehen.

00:02:48: Das wird dein Spiel definitiv mehr kaputt machen als dass es ihm nützen tut.

00:02:55: So der dritte große Problempunkt, wo ich immer wieder bei Spielern sehe so diese Angst zu verlieren.

00:03:01: Das passiert natürlich gerade extrem dann wenn es gegen Spielerinnen geht, gegen Spieler geht, wo vom Level schwächer sind wie ich oder gegen die ich in der Vergangenheit ja schon immer gewonnen habe.

00:03:12: da darf man nicht verlieren doch darf man aber wenn du mit der Einstellung reingehst dass du nicht verlierend darfst verlieren verboten.

00:03:23: Das wird natürlich schwierig, das lämt dich, das blockiert deine Handlungen und dann spielt er eigentlich nicht mehr um zu gewinnen sondern nur um keine Fehler zu machen.

00:03:34: und jedes mal wenn er einen Fehler macht dann bewertet er eigentlich wie schlecht ihr seid.

00:03:39: aber nochmal es wird euch nicht weiterbringen.

00:03:42: hingegen diese selbstzweifel die werden eher zum passiven zu einem ängstlichen, zu einem unsicheren Spiel führen und das bringt dich dann erst recht in die Prädulier rein.

00:03:55: Wenn wir so diese drei großen Herausforderungen Nervosität selbst zweifeln und Angst uns anschauen ganz viele Spieler sind da drin gefangen und wissen nicht weiter und dadurch entsteht natürlich ein Stück weit Ärger vielleicht sogar auch schon Wut.

00:04:12: Definitiv aber ist man frustriert, weil man Fehler macht.

00:04:17: Wo man denkt in Training kann ich es kontrollieren?

00:04:20: Die müsste ich doch vermeiden können.

00:04:22: und das wormt ein und dann kocht so die Wut irgendwann hoch.

00:04:26: du bist frustrierter schmeißt vielleicht einmal dein Schläger Du wirfst mit Schimpfwörtern um dich.

00:04:31: die Emotionen kennst du ganz klar.

00:04:33: emotionen gehören aber auch zum tennis dazu.

00:04:36: Ich selber bin ein freund von emotionen.

00:04:39: Lasst doch mal raus, wenn es euch gut geht.

00:04:41: Wenn am Punkt gewonnen habt, zeigt doch mal die Faust.

00:04:44: Bringt doch mal ein Kamon.

00:04:46: Ärgert euch auch mal, wenn er einen Fehler macht ist doch kein Problem!

00:04:49: Was ich nicht gut finde, ist Schlägerwerfen, Gegner beleidigen, Zuschauer beleidigend und so weiter.

00:04:54: das können wir nicht brauchen.

00:04:55: Das sind Emotionen wo ich sage, die müssen wir kanalisieren können.

00:04:59: Die wollen wir letzten Endes im Griff haben.

00:05:01: Aber wenn du deine Emotionen im Match nicht kontrollieren kannst, wird es dafür sorgen dass du irgendwann komplett den Rhythmus verlierst.

00:05:12: Und so die Lösung ist?

00:05:14: Du musst im ersten Schritt einmal verstehen warum treten diese Probleme überhaupt auf?

00:05:20: und dann in dem nächsten Schritt.

00:05:23: Dann kannst du sie lösen!

00:05:24: Und wenn man schaut, was haben so diese drei Probleme?

00:05:27: Nervosität, Selbstzweifel und Angst vorm Verlieren.

00:05:31: Was haben die gemeinsam?

00:05:32: Die haben eigentlich alle die Grundlage, die Basis von fehlender Kontrolle über deine Gedanken und Emotionen.

00:05:40: Warum entsteht Nervosität?

00:05:42: Nerosität entsteht dann, wenn du dich zu sehr auf das Ergebnis konzentrierst anstatt auf den nächsten Punkt!

00:05:52: Selbstzweifel kommen wann, wenn du dich zu sehr von Fehlern definieren lässt als sie also ein Teil vom Spiel einfach mal zu akzeptieren.

00:06:04: Und die Angst vor dem Verlieren... Wann entsteht die?

00:06:07: Die entsteht!

00:06:08: Wenn du dich zusehr unter Druck setzen tust und für dich so den Eindruck hast, musst du perfekt sein.

00:06:15: Niemand ist perfekt.

00:06:18: Und Wut und Frustration entsteht dann, wenn man diese Emotionen nicht regulieren kann.

00:06:25: Die Lösung ist das zu dich mit dem Thema Mental-Training auseinandersetzen.

00:06:30: Weil Mental Training wird dir helfen deine Gedanken zu steuern, deine Emotionen zu kontrollieren und dich halt auf das zu konzentrieren was am Ende vom Tag wirklich zählt.

00:06:41: Am Ende von Tag zählt immer nur der nächste Punkt, zählt einfach den nächsten Ball!

00:06:47: Und jetzt stellt ihr doch mal die Frage, was passiert wenn ich in der Zukunft einmal in dem Bereich Mental-Training ein bisschen mehr investieren tu.

00:06:56: Ja?

00:06:56: Sobald du diese mentalen Herausforderungen in den Griff bekommst bist auch du ein völlig neuer Spieler!

00:07:03: Du beschwesen dich abgeklärter und ruhiger auf dem Platz.

00:07:06: Du hast viel viel mehr Selbstvertrauen.

00:07:08: Und Fehler werfen dich halt nicht mehr so aus der Bahn.

00:07:12: Du spielst mit mehr Fokus, du spielts allgemein mit etwas mehr Leichtigkeit und dein Kopf, der wird eher zu deinem Freund als zu deiner Feind.

00:07:21: Und das wollen wir doch letzten Endes haben!

00:07:23: Wir wollen doch dass du in der Lage bist dein bestes Tennis abzurufen.

00:07:28: Und wenn du möchtest, dass wir mal über dein Tennis drüberschauen.

00:07:31: Dass man mal schauen wo stehst du aktuell?

00:07:34: Was sind deine Herausforderungen im Tennis?

00:07:36: Dann trage dich gerne ein auf timoschwatzmeier.com zu deinem kostenlosen Strategiegespräch und ich werde dir dann mal Schritt für Schritt in deinem konkreten Fall zeigen an welchen Stellschrauben du arbeiten solltest um dein Spiel des nächsten Level weiterzubringen Und wenn du da motiviert dazu bist, einmal den Schritt nach vorne zu machen dann musst für dich eine Entscheidung treffen.

00:08:03: Eine Entscheidung treffen weiterzumachen nicht stillzustehen und immer wieder zu jammern.

00:08:09: Mental Training ist auch für ambitionierte Mannschafts- und Turnierspieler ein vollwertiges Trainings-Element.

00:08:17: Nutzt das für euch!

00:08:18: Ihr werdet sehen wie er Schritt für Schritt einen Schritt weiter kommt und in Zukunft weniger Nervosität habt weniger Zweifel nach einem Fehler habt und allgemein zufriedener und glücklicher auf den Platz weckt.

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